Schon der Karton des neuen Flagschiffs vun Numark sieht ziemlich edel aus.
Beim Auspacken fallen das robuste Metallgehäuse und die Tragegriffe an der Unterseite auf, die ein sicheres Halten garantieren. Hier befinden sich ebenfalls die Anschlüsse, welche bei eingeschaltetem Gerät sogar beleuchtet sind. Ob man das Signal uber den Chinchausgang als LINE oder PHONO rausschickt ist jedem selbst überlassen, außerdem ist für unsere Sample-fanatiker ein digitaler S/P-DIF-Ausgang vorhanden.
Für alle Zusatzteile musste ich mir erstmal einen kleinen Werkzeugkoffer kaufen um die Übersicht behalten zu können. Zu diesen gehören zum Beispiel das Target light, welches abnehmbar ist und die Tonarme. Es wird jeweils ein gerader (ist dieser montiert, so sitzt leider das Licht an der falschen Stelle) und ein geschwungener mitgeliefert, sie sind nach dem Prinzip der Verbindung zwischen Arm und System in Sekunden austauschbar.
Ein weiteres Highlight des TTX ist die „Key Lock„-Funktion, welche das Pitchen ermöglicht ohne die Tonhöhe zu verändern, allerdings sollte man außerhalb der Bereiche +/-0,5% bis +/-10% auf diese Option verzichten, da sich der Ton sonst relativ „blechern„ anhört. (Aber wer weiß, könnte man auch als Effekt nutzen, z.B.: Mary J. als Transformer ;) )
Es gibt drei RPM-Stufen 33 1/3, 45 & 78 (Ich hab keine Ahnung wozu man die braucht). Der Pitch ist einstellbar auf +/-8%, 10%, 20% & 50%, das heißt von 16 4/6 bis 117 Umdrehungen die Minute ist alles drin. Mit der Quartzfunktion ist man auf Knopfdruck wieder bei Null.
Das Gerät besitzt ein Rückwärtslaufknopf und zwei Start/Stopp-Buttons, mit jeweils einem Drehrädchen. Eins regelt den Start-, das andere den Stoppmoment, jeweils einstellbar von 0 - 6 Sekunden.
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